☽︎ – Montag

Der Tag im Namen der Weiblichkeit

Hiermit setze ich meine kleine Reihe der Wochentage und ihre Bedeutung in der Magie fort. Denn je nachdem, welche Art von Ritual man durchführen möchte, können gewisse Wochentage verstärken oder schwächen. In der Übersicht findet ihr Informationen die ihr für euer Ritual zunutze machen könnt.

Jeder Wochentag ist einem Himmelskörper zugeordnet

Jedem Himmelskörper liegen nicht nur charakterliche Eigenschaften inne, sondern auch Farben und Elemente. Heute kommen wir zum Weiblichsten von allen, dem Mond. Da der Mond in der Magie sehr viel an Bedeutung innehat, möchte ich dies in einem eigenen Eintrag abhandeln, und mich heute auf das Wesentliche konzentrieren.

Übersicht der Eigenschaften: Mond

Mondsichel
Element: Wasser Element Wasser
Sternzeichen: Krebs
Geschlecht: weiblich
Metall: Silber
Farbe: silber, weiß
Chakra: Sakralchakra
Positiv: empathisch, freundlich, fürsorglich, intuitiv, künstlerisch, sanft
Negativ: launisch, ruhelos, überempfindlich, unbeständig, ungeduldig, schwach
Körper: Bauch, Blase, Magen, weibl. Geschlechtsteile
Geschmack: salzig
Großes Arkana/Trumpf: II Die Hohepriesterin (XVIII Der Mond)
Pflanzen: Baldrian, Jasmin, Kamille, Kresse, Melisse, Mohn, Mondraute, Moos, Palme, Passionsfrucht, Seerose, Weide
Steine: Aventurin, Beryll, Mondstein, Perle, Rauchquarz, Rosenquarz, Selenit

Quell des Lebens

Der Mond – als Sichel dargestellt – ist nicht nur unserem Halbmond nachempfunden, sondern deutet auch eine Schale, das Gefäß, welches den Ursprung allen Wassers innehält. Und wie allseits bekannt, kontrolliert der Mond sämtliche Flüssigkeiten, wie zum Beispiel die Gezeiten. Ohne Wasser gäbe es kein Leben, in ihm wird Leben erschaffen und bedeutet uns Fruchtbarkeit, so wie jeder Mensch einst im Fruchtwasser lebte. Daher ist heute ein guter Tag um Rituale durchzuführen, welche die Fruchtbarkeit und Weiblichkeit fördern.

Eine ebenso tolle Eigenschaft des Mondes ist die spirituelle Komponente. Nicht ohne Grund hat der Mond in der Magie einen hohen Stellenwert. Er macht uns sensibler und feinfühliger, etwas, das uns verhilft unsere Gefühle besser kennenzulernen. Diese Feinfühligkeit dürfte dem Laien zumindest insoweit bekannt sein, dass es Mondsüchtige gibt, zu denen ich ebenfalls gehöre. Des Weiteren ist auch der kreative Schub des Mondes nicht zu verachten. Durch die Kreativität lassen sich nämlich wunderbar zukünftige Träume und Wünsche ausmalen, an welchen man arbeiten kann. Beim Stichwort Traum, sei ebenfalls gesagt, dass auch Träume intensiver wahrgenommen werden können.

Zum Aufladen von Steinen/Talismanen/etc. ist der Mond den meisten bekannt. Hierbei ist es wichtig zu beachten, dass der Mond sich im zunehmenden Zyklus befindet. Ein Vollmond hat verständlicherweise die meiste Energie. Ich selbst lade gerne meinen Silberschmuck an Vollmondtagen auf. Nach dieser Logik möchte man meinen, dass man bei abnehmenden Mond diese entladen kann, hierzu empfehle ich allerdings, diese unter fließendem Wasser für einige Minuten zu „reinigen“, da dies eine weitaus zielführendere, sowie zeitsparende Methode ist. Dies empfehle ich übrigens bei jedem neuen Erhalt von Gegenständen die geladen werden sollen, damit das Od, die Schwingungen und Gedanken von anderen Menschen bereinigt werden.

Für den zunehmenden Mond eignen sich unter anderem Liebesrituale, bei abnehmenden Mond eignet sich eher der Beginn einer Entgiftungskur.

In diesem Sinne: Nichts ist wahr, alles ist erlaubt. Probiere aus was Du für spannend hältst, lasse weg, was in Deinen Augen absoluter Humbug ist. Du bist ein freier Mensch, entscheide selbst.

Soror Novus Noxa

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